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3 Tage alleine durch New York City - mit meiner Kamera

Aktualisiert: Feb 15



Erfahrungsbericht, Planung, Tipps & coole Fotospots

Alleine, als Frau, ein paar Tage in New York verbringen. Inkl. Nachtleben und allem was dazu gehört? Ja! Unbedingt. Ich kann nur sagen, mach es. Auch wenn du jetzt noch unentschlossen bist oder irgendwelche Zweifel hast. Mach es einfach :)


Warum ich 3 Tage New York gewählt habe? Natürlich fliege ich nicht für nur 3 Tage eine solch weite Strecke. Ich habe meine Schwester in New Jersey besucht und mir diesen Kurztrip gegönnt. Es war mein 3. mal und ich wollte jetzt unbedingt alleine gehen damit ich in aller Ruhe fotografieren - und meinen neuen Graufilter austesten konnte.


Dieser Blog ist also für alle, die ein Reise nach New York planen und noch Inspiration suchen und für solche, die es lieben zu fotografieren und immer wieder etwas dazulernen möchten.

Hier also meinen Erfahrungsbericht der dich hoffentlich überzeugt, dieses Abenteuer zu wagen.


TAG 1


  1. Ankunft um 14.00 Uhr

  2. Vessel-Building

  3. Public Library

  4. Grand Central Station

  5. Time Square

  6. Hotel: POD Time Square


Pennstation. Endstation. Ich packe meine Sachen zusammen und steige aus dem Zug. Ich wähle irgend einen Exitausgang. Egal, Hauptsache so schnell wie möglich nach draussen und das Stadtfeeling hautnah erleben. Ich kann es kaum erwarten. Ich nehmen mein Google Maps Plan mit den vielen markierten Favoritenherzen hervor, schalte das GPS ein und los geht's zu meinem 1. Foto-Hotspot, das Vessel Building. Etwas suchen gehört dazu, schliesslich finde ich es und bin richtig enttäuscht. Die Bilder auf Pinterest sahen soo cool aus und dabei ist es nur ein langweiliges Treppenartiges Dings im nirgendwo. Schade. Mein Rucksack wird mir langsam doch auch zu schwer. Also doch zuerst zum Hotel. Meine Stimmung ist bereits stark gesunken. Ich konzentriere mich auf die Strassen-Nr. damit ich auch ja nicht zu weit laufe als ich plötzlich jemanden rufen höre “lovely Dreads”. Ich schaue zurück und sehe ein Mann in einem Hoteleingang stehen der mir nachschaut. Ich freue mich sehr über das unerwartete Kompliment.

Das Hotel ist super, das einchecken geht schnell und mein Zimmer ist zwar klein aber sauber und schön mit einer tollen Sicht auf die Stadt. Kurz ausruhen, etwas frisches anziehen und mit neuer Motivation gehts schliesslich weiter in die Public Library. Es ist bereits am eindunkeln. Wow die Bibliothek ist der hammer. Ich liebe einfach alles und bin echt mega positiv überrascht. Ich kann tolle Bilder machen und mein neuer ND / Graufilter testen. Die Ergebnisse gefallen mir echt gut und schwups, meine Stimmung ist wieder oben.


Gang im Erdgeschoss der Public Library

Der Graufilter / ND Filter 1000 habe ich hier verwendet. So konnte ich das Bild eine ganze Minute lang belichten, ohne dass es überbelichtet war. Das Ergebnis: Keine Touristen auf dem Foto da diese so verschwommen sind, dass man sie nicht mehr erkennt. Ich musste nichts retouchieren. Ein Stativ ist natürlich Pflicht.


Eingang Public Library

Zur Grand Central Station ist es nicht weit. Ich gehe natürlich zu Fuss und mache dort tolle Aufnahmen.Ich bin bereits etwas müde und da es nun schon dunkel ist, laufe ich planlos kreuz und quer durch die Stadt, verweile beim Time Square und gehe schliesslich zurück zum Hotel mit dem Gefühl, in New York angekommen zu sein. Ja es braucht immer 2-3 Stunden bis man sich in dieser Riesenmetropole wohl fühlt. Zumindest bei mir ist es so, auch wenn ich New York über alles liebe.



Lass dir Zeit um richtig anzukommen. Plane nicht zu viel am Anfang sondern geniesse das Feeling bei einem Kaffee Americano





Grand Central Station:

Da ist immer viel los. Dank meinem ND/ Graufilter konnte ich etwa 70% der Menschen "verschwinden" lassen uns es gibt einen coolen "ghost" Effekt.

Objektiv: Nikon 28mm, Belichtungszeit: 60 Sekunden


Der 1. Abend - Alleine in ein Restaurant?


Alleine Reisen ist nicht schwer. Am Tag. Doch was ist am Abend, wenn man eigentlich in ein Restaurant geht. Das kommt mir komisch vor aber ich möchte nicht im Hotelzimmer sitzen. Hallo, ich bin in New York… Ich muss mich überwinden und rausgehen. Die Hotelbar sah auf den Bildern super schön aus. Also nicht lange überlegen. Der Tisch nahe bei der Bar ist okay. Nicht mein Wunschplatz aber der einzig freie. Ich bestelle meinen geliebten Gin & Tonic und eine Portion Frites, nehme mein Ipad und beginne einen Blogeintrag zu schreiben. Ich war super kreativ :-) An der Bar wird ein Platz frei und ich zögere nicht lange und setze mich an den freien Platz. Nach gerade mal 2 Minuten werde ich vom Mann neben mir angesprochen. Mein Englisch ist leider echt schlecht. Ich war bis heute Abend sogar sicher, dass ich keine anständige Konversation führen kann. Doch, man staune, es geht. Vielleicht liegt es daran, dass der Gin Tonic etwas stark gemixt war und ich sehr durstig war. Nein im Ernst, es ist kein Problem mich zu unterhalten. Es macht richtig Spass. Und das Beste, er ist verheiratet. Ich bin verheiratet. Er ist geschäftlich unterwegs und deshalb auch alleine. Win - Win Situation. Nach einem weiteren Gin Tonic ist es Zeit, die Hotelbar zu verlassen und das Nachtleben zu geniessen. Wir gehen planlos durch die Strassen und wählen eine Bar, trinken ein Bier. Leider ist hier echt nicht viel los. Wir wollen morgen nicht den ganzen Tag verschlafen und gehen gegen 1 Uhr Morgens zurück ins Hotel. Es war ein toller Abend und die Zeit verflog viel zu schnell.

TAG 2:


  1. Central Park (Karussell, Angel of the Waters, Gothic Bridge)

  2. Old England Quartier

  3. Flat Iron Building

  4. Nightlife in New York


Ich schlafe bis 9.30 Uhr. Nach einer langen warmen Dusche geht's zu Fuss zum Central Park. Ich liebe es, so viel wie möglich zu Fuss zu machen. Man sieht einfach viel mehr. Ich kaufe mir auf dem Weg ein Kaffee Americano und schlendere durch den Park. Google Maps zeigt mir ein Karusell im Park. Oh da will ich hin. Ich muss etwas suchen aber schliesslich finde ich es. Ich nehme mir Zeit, ein paar Langzeitbelichtete Fotos zu machen und gönne mir eine Fahrt mit dem sehr alten Karussell für $ 2.45. Das hat so Spass gemacht. Ich fühle mich wieder wie als 10 Jahre junges Mädchen im Disneyland. Mann muss schliesslich immer ein bisschen Kind bleiben damit das Leben nicht grau und langweilig wird. Ich bin in diesem Moment wunschlos glücklich und dankbar, dass ich diese Reise machen darf.


Hier benötigte ich keinen ND Filter. Dieser verschwommene Effekt gibts bereits bei einer Belichtungszeit ab 1/50 sek. Wichtig: Die Kamera auf ein Stativ stellen.


Ein Spaziergang durch den Park bringt mich zum berühmten und beliebten Platz der bestimmt jeder schon mal in einem Hollywood-Film gesehen hat. Auch hier möchte ich Fotos - ohne Menschen. Also muss wieder der ND / Graufilter und mein Stativ her.


Bethesda Terrace

Angel of the Waters

Die Metro bringt mich an die 96. Street. Der Central Park ist hier oben richtig leer und verlassen. Ich frage mich, warum das so ist. Vielleicht wegen der Wintersaison. Dabei hat man von hier eine fantastische Aussicht auf die Stadt. Auch die Gothic Bridge gefällt mir sehr gut und ich wünschte, ich hätte ein Brautpaar dabei für ein Fotoshooting.

Gothic Bridge, Central Park

Ich habe gelesen, dass es ganz in der Nähe ein Quartier gibt dass "old england" genannt wird und überhaupt nicht in die Stadt passt mit den kleinen, bunten Häusschen. Das wollte ich natürlich sehen. Schade, dass ich nichts darüber gelesen habe, dass es sich um eine Privatstrasse handelt die mit einem grossen Eisentor abgesperrt ist. Mit dem Handy mache ich durch die Gitterstäbe zwei Fotos. Wenn man schon mal da ist... Ja es sieht hübsch aus, aber den Weg bis dorthin rentiert nicht für was es ist.


Old England Quartier - Pomander Walk

Auf meinen Top Favorite-Todos ist das Flat Iron Building. Ich liebe es. Ich habe es vor einem Jahr zum ersten mal gesehen und hatte nun ein Foto im Kopf, dass ich unbedingt machen wollte. Also nichts wie hin. Ich freue mich schon so lange darauf. Ich sehe es schon von weitem und ach du Schreck! Von unten bis oben Baugerüste! Neeeein! Mein nächstes Down ist da. Frustriert und müde vom vielen laufen suche ich mir ein gemütliches Café.

Wenig Gepäck und gute Schuhe sind in NYC überlebenswichtig.

Es gibt viele Läden, wo du dein Gepäck zwischenlagern kannst.

bagbnb.com

Ich kann es auch nicht glauben aber ich bin jeden Tag 20 - 25 Km gelaufen... Und hatte anschliessend richtigen Muskelkater in den Beinen...


Das ist schwieriger als gedacht und ich brauche mehrere Anläufe bis ich etwas passendes finde das einen freien Tisch hat. Ich nehme mir viel Zeit, geniesse die warme Mahlzeit. Ich hatte heute noch nichts gegessen und jetzt war schon 15.00 Uhr. Eigentlich hatte ich auf dem Tagesplan noch die Brooklyn-Bridge und diverse andere Orte aber ich bin echt kaputt und mag nicht so weit mit der Subway fahren.


Die Subway: Löse dir eine Mehrweg-Karte die du immer wieder aufladen kannst. Für die Karte bezahlst du $1

und pro Fahrt ca. $ 2.75. Wenn du mindestens 7 Tage in New York bleibst, gibt es unlimitierte Angebote.




Ich entscheide mich für Shopping. Ja das hilft sofort gegen die miese Laune und das Flat Iron ist schnell vergessen. Ich bin nicht der Typ Mensch der planlos einkauft. Ich habe meine Liste. 1-2 Paar Jeans und einen Blazer (den ich schon lange suche). Ich gehe in 3-4 Läden und finde alles was ich brauche. So liebe ich einkaufen. Kurz und erfolgreich. Weil ich heute Abend noch tanzen gehen möchte, brauche ich dringend eine Pause und gehe ins Hotel. Es ist jetzt schon 18.00 Uhr. Ich lege mich für eine Stunde aufs Bett und meine Füsse danken es mir :) Ich suche mir eine Bar raus mit Live Musik und einen Nachtclub zum tanzen. Alles im Umkreis von max. 1 km.


Das Nachtleben in New York


Mit gemischten Gefühlen gehe ich schliesslich los. Zuerst etwas essen. Das ist wichtig, da die Drinks in New York immer etwas zu stark gemixt werden… Ich entscheide mich für ein Irish Pub und bestelle ein Spare-Ribs. Das Restaurant ist ziemlich leer, ich denke ich bin etwas spät dran mit essen. Die Bar ist nämlich voll besetzt. Dass ich alleine auswärts essen gehe, ist überhaupt nicht komisch. Ich fühle mich nicht unwohl sondern geniesse es sogar richtig. Ich habe zudem mein Tablet dabei und schreibe an meinem Blog weiter.

Die Jazz Band in der Bar um die Ecke (The Rum House, W 47th St.) beginnt um 21.30 Uhr. Ich gehe zeitig los in die, bereits sehr volle, Bar und geniesse die Musik und einen Gin & Tonic. Die Zeit geht so schnell. Es ist bereits 23.00 Uhr. Tanzen ist angesagt. Das ist das erste mal in meinem Leben, dass ich alleine in einen Club gehe. Und das in New York City. Keine Ahnung ob das jetzt komisch wird. Ich werde es herausfinden. Ich bin froh, dass ich meine Recherchen schon im Hotel gemacht habe und nun den Club nicht suchen muss. Wie ich fast schon angenommen habe, gehöre ich zu den ersten Club-Besuchern. Es gibt einige an der Bar aber die Tanzfläche ist praktisch leer. Ich hoffe, dass bleibt nicht lange so. Ich gehe also auch an die Bar. Einen Gin liegt noch drin ;-) Ich komme sofort ins Gespräch mit einem Mann der auch alleine unterwegs ist. Das ist anscheinend in New York nicht eine Seltenheit. Eine richtige Unterhaltung ist schwierig. Die Musik ist zu laut und sein Englisch nicht so leicht zu verstehen. Was ich verstanden habe ist, dass er Tanzlehrer ist und in New York lebt und jetzt tanzen will. Ich mache ihm klar, dass ich kein Salsa tanzen kann und ausserdem meinen Gin austrinken möchte. Er wartet geduldig bis ich die hälfte getrunken habe. Ich kann nicht so schnell trinken, der Gin ist wieder etwas zu stark für mich. Jetzt nimmt er mein Getränk, stellt es an den Rand der Tanzfläche und zeigt mir die Grundschritte. Bevor ich noch etwas sagen konnte, sind wir auf der Tanzfläche. Er ist wirklich ein super Tänzer und es macht unglaublich viel Spass. Wir tanzen lange und ich geniesse jeden Moment. Auch jetzt ist es nicht komisch, dass ich alleine unterwegs bin. Ich bekomme einige Komplimente für meine Dreads, was ich super finde. Anscheinend ist es nicht so oft gesehen, dass eine weisse Dreadlocks hat. Ich werde langsam müde und morgen steht ein langer Tag bevor. Ich verabschiede mich und kaufe mir auf dem Weg zum Hotel einen Hotdog an einem dieser kleiner Imbissstände die es an jeder, ja wirklich jeder, Ecke gibt. Macht das bloss nicht. Er war echt schrecklich und ungeniessbar


Es ist bereits 3.00 Uhr. Warum vergeht die Zeit in New York so rasend schnell. Unfair!

Ich kann nicht schlafen und wache fast jede Stunde auf. Irgendwie muss es doch möglich sein, die Zeit anzuhalten. Nein, ist es nicht. Es ist bereits wieder morgen, der letzte Tag beginnt.

TAG 3:


  1. Brooklyn Bridge

  2. Jane´s Karussell

  3. Dumbo

  4. Flohmarkt

  5. Amish-Market

  6. Rockefeller Center - Top of the Rock

  7. 5 Napkins Burger

Eine heisse Dusche hilft einfach immer. Und nach einen grossen Kaffee Americano bin ich startklar für den letzten Tag. Mein Gepäck habe ich im Hotel gelassen. Ich werde heute noch einige Kilometer zu Fuss zurücklegen und habe nur meine Kamera, eine Flasche Wasser und das Smartphone (für Google Maps) dabei. Ich fahre mit der Subway bis zur City Hall Station. Danach gehts zu Fuss über die Brooklyn Bridge. Hier lasse ich mir richtig viel Zeit. Es ist bewölkt aber ein Sonnenstrahl schafft es immer mal wieder die Wolken zu durchbrechen. Ich mache ein paar Fotos.

Ich muss schnell feststellen, dass die Langzeitbelichtung auf der Brücke unmöglich ist. Nicht etwa weil es zuviele Touristen hat, sondern weil die Brücke stark wackelt und die Bilder somit alle verschwommen sind. An das hatte ich im Vorfeld nicht gedacht.


Weiter gehts zu Jane´s Karussell. Automatisch komme ich durch das DUMBO Gebiet und zum belibten Instagram Fotospot.


Die Strasse ist voll mit Touristen. Vor allem Frauen die posen was das Zeugs hält. Ich finde es schon etwas lustig und schaue kurz zu. Ich selbst mache mir nicht viel aus solchen Bildern. Bei meiner nächsten New York Reise möchte ich unbedinngt den Sonnenaufgang von der Brooklyn Bridge aus sehen. Dann gibt es bestimmt auch ein schönes Foto des berühmten Hotspots in Brooklyn. - und zwar ohne Touris....

Das Karussell ist wirklich sehr schön. Aber die vielen Familien und das grelle Licht machen die Stimmung kaputt und es gibt kein wirklich sehenswertes Foto. Ich verliere hier also nicht zuviel Zeit. Irgendwo in der Nähe und auf dem Weg zur Subway-Station gibt es ein Flohmark. Leider kann ich ihn nicht finden und ich möchte nicht zu viel Zeit mit Suchen investieren. Diese Herz-Markierung hebe ich mir also auf für´s nächste Mal.


Mit der Subway geht´s direkt wieder Richtung Time Square. Ich bin froh um die 20 minütige Fahrt. Eine kleine Pause tut jetzt richtig gut.

Der Amish Market ist recht gross und ich kaufe mir einige Sachen. Ich mag solche Läden. Super auch für sinnvolle Souvenirs. Beim Time Square verweile ich ein paar Minuten und lasse mich berieseln, studiere die Leuchtreklamen und überlege mir, was ich anders machen würde. Das ist schon fast ein Hobby von mir geworden. Ganz egal wo ich bin. Jetzt ist es Zeit für ein Kaffee. Beim Rockefeller Center gibt es ein Starbucks mit Blick auf die Eisbahn. Es ist schon etwas am Eindunkeln. Ich geniesse einen Caffe Moccha und kaufe mir ein Ticket für den Top of the Rock. Die Aussicht kostet mich unglaubliche $50. Ich bin natürlich viel zu früh oben aber ich wollte auf keinen Fall die Tag - Nacht Stimmung verpassen. Es gibt zudem 3 Stockwerke. Zuoberst hat man einen Blick über die Stadt ohne Verglasung. Ich habe das zwar online bereits gelesen aber nicht wirklich geglaubt. Nicht nur der kalte Wind und der Schnee (ja es hat echt geschneit! :-) ) nehmen mir jetzt fast der Atem.












FOTO BY NIGHT


Tolle Gespräche und 3 Stunden später gehts mit dem Lift wieder runter und mitten in die allzeit lebhafte Stadt. Bevor ich aber mein Gepäck im Hotel abhole und gönne ich mir einen leckeren Vegi Burger und einen richtigen New York Cheesecake in einem ganz tollen Restaurant (5 Napkin Burger, 9th Ave.)

Ich bin schon etwas traurig, dass ich nun schon aufbrechen muss. Mein Zug fährt um 20.00 Uhr. Bis ich alle Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet habe wird es wohl noch ein paar Tage dauern. Und ganz bestimmt werde ich heute Abend richtig gut schlafen...




Sarah Rohrer

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